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Der Fotograf – Martin Eichler Drucken

Martin Eichler

 

 

 

Mich interessiert mehr das Positive, nicht dass ich Probleme verdränge, aber „jeder soll mit seinen Pfunden wuchern“ wie es in der Bibel steht.  Und da sehe ich meine Aufgabe eher darin, den Menschen die Augen für die schönen Seiten zu öffnen.

 

 

 


 

Vita

 

Martin Eichler, geboren 1954 aufgewachsen in Ludwigslust / Meck.

  • 1976 Abitur am Kirchlichen Oberseminar Potsdam Hermannswerder
  • 1976 – 1981 Studium der Theologie an der Universität Rostock
  • Diplomarbeit „Mittelalterliche Dämonendarstellungen in Mecklenburg“
  • 1981 Öffentlichkeitsarbeit in einem Krankenhaus und Diakonissenmutterhaus
  • 1982 Übersiedlung in die Bundesrepublik
  • 1983 Praktikum in einem Studio für Werbe- und Industriefotografie in Freiburg/Br.
  • 1983 – 1987 Studium an der FH Darmstadt, Fachrichtung Kommunikationsdesign-Fotografie
  • Freier Fotograf
  • Reisen nach Rumänien, Bulgarien, Ukraine, Ungarn, Kasachstan,                              (erste Reise nach Rumänien 1973! )
  • Gründung des Bilderdienstes Siebenbürgen, jetzt Bildverlag Martin Eichler
  • 1994 Umzug nach Dresden
  • 1998 Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
  • seit 2004 freier Fotograf und Herausgeber in München

 


 

Ausstellungen

  

  • „Deutsches Kulturerbe in Rumänien“
     1993 Bonn, Landesvertretung Baden-Württemberg
  • „Bewahren für die Zukunft - Deutsches Kulturerbe in Rumänien“
     1994 Bukarest, Museum Cotroceni
     1994 Sibiu-Hermannstadt, Casa Artelor
  • „Das Burzenland“, 1999 Brasov-Kronstadt, Volkskundemuseum
     2000 München, Haus des Deutschen Ostens
  • „Zögernd bröckelt der Stein“ - Kirchenburgen und Friedhöfe in Siebenbürgen
     1996 Kassel, Museum für Sepulkralkultur
  • „Hermannstadt und Region“, Ausstellung zur Kulturhauptstadt Europas,
     2007 Sibiu-Hermannstadt, Stadtzentrum
  • „Siebenbürgen“, 2007 Dresden, Kleine Galerie im Niklashof
  • „Sichten und Ansichten“, 2008 Sibiu-Hermannstadt, Galerie im MAX
  • „Objektiv und Subjektiv – Kasachstan mit den Augen deutscher Nomaden“
     2009 Astana (KAZ),  Art Salon Kulanshi im Zentrum des Friedens und der Versöhnung
  • "Stein-Sichten" - Details im Kirchenraum, 2011 München, St. Johannes Kirche
 

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